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Muhammad Yunus

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Muhammad Yunus gewann den Nobelpreis für Wirtschaft im Jahr 2006 für seine Bemühungen um die wirtschaftliche Entwicklung mit Hilfe der „Microcredits“. Die von ihm gegründete Grameen Bank bestätigte ihn erfolgreich in seiner Theorie, dass arme Menschen ihre eigenen Lebensverhältnisse selbst verändern können, sofern sie genügend finanzielle Unterstützung erhalten.

Nachdem er seinen Ph. D. in Wirtschaftswissenschaften an der Vanderbilt University in den Vereinigten Staaten erhielt, kehrte Yunus 1927 zurück in sein Heimatland Bangladesch. Dort gründete er 1976 das Grameen Bank-Projekt, die er 1983 in eine reguläre Bank umwandelte.

Yunus ist Mitglied der "The Elders", einem Zusammenschluß führender Persönlichkeiten der Weltpolitik, die daran arbeiten schwierige globale Herausforderungen anzugehen.